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Juli 2015

Liebe Eltern,

wir haben unser Jubiläum gefeiert, 40 Jahre Arbeitskreis Legasthenie Bayern e.V.! Vor vier Jahrzehnten musste noch viel Aufklärungsarbeit in Sachen Legasthenie und Dyskalkulie bei Eltern und Lehrern geleistet werden. Heute weiß man erheblich mehr über diese Teilleistungsstörungen, auch Dank der Hilfe vieler kompetenter Therapeuten. Lesen Sie unten mehr über unsere Jubiläumsfeier. 

In diesem Jahr bieten wir aufgrund der großen Nachfrage neben unseren bewährten Kursen auch erstmalig die Kurse Englisch – Lesen und Englisch – Rechtschreibung an (jeweils ein Elternabend und 5 Kurseinheiten à 90 Min). Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie die Kurse direkt anklicken oder unter info(at)akl-bayern.de und 089-41 11 49-200. Hier können Sie Ihr Kind auch direkt anmelden. 

Wir wünschen Ihnen schöne Sommerferien und gute Erholung! 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team vom Arbeitskreis Legasthenie Bayern e.V.

40 Jahre Schüler aufgebaut und Lehrer sensibilisiert

Arbeitskreis Legasthenie Bayern e. V. feiert Jubiläum 

Ein Junge, der einst mit den Buchstaben kämpfte, schickt eine Kopie seines Zeugnisses – um die Eins in Deutsch hat er Sonnenstrahlen gemalt. Ein Mädchen bedankt sich über die Hilfe auf dem Weg zum Realschulabschluss, „das mit der Wunsch-Lehrstelle hat auch geklappt!“ Glückliche Grüße wie diese bildeten ein Herzstück der Jubiläumsfeier zum 40. Jubiläum des Arbeitskreis Legasthenie Bayern e. V. (AKL-Bayern) in der Geschäftsstelle in der Fürstenrieder Straße. Ein weiteres war der Austausch unter den Therapeuten – „dieses Gefühl, wir arbeiten an etwas ganz Tollem“, wie Diplom-Psychologin Renate Sieber es ausdrückte. Auch die Reden und die Ehrungen für jene Therapeuten, die schon seit langem dabei sind, kamen gut an.

Einige fördern, so wie Renate Sieber, seit 10 Jahren Buben und Mädchen mit Legasthenie oder Dyskalkulie, andere seit 2, 3 oder sogar 4 Jahrzehnten. Allen gemeinsam ist die Freude daran, Schüler aufbauen und unterstützen zu können. „Bis heute müssen sich betroffene Kinder anhören, sie seien nur zu dumm oder zu faul, um richtig zu schreiben oder zu rechnen“, gab Geschäftsführer Rainer Eckerl zu bedenken. Und ergänzte: „Eltern sind nach wie vor sehr erleichtert, wenn sie erfahren, dass weder die Kinder, noch sie selbst, noch die Lehrer eine Schuld an den Teilleistungsstörungen Legasthenie und Dyskalkulie trifft.“ Beide, weiß man beim AKL-Bayern, haben unterschiedliche, zum Teil angeborene Ursachen und können vererbt werden.

Auf ein Wort

Mit Dipl. Psychologin Frau Renate Sieber

Viele Kinder und Eltern stellen sich vor einer beginnenden Therapie die Frage, was sie denn in den ersten Behandlungsstunden mit dem Therapeuten erwartet.  Wir haben uns mit Dipl. Psychologin Frau Renate Sieber getroffen, die dem Arbeitskreis Legasthenie seit zehn Jahren angehört und Kinder bei Legasthenie und Dyskalkulie therapiert.

Wie läuft denn eine Therapiestunde bei Ihnen ab ?

Da gibt es kein starres Schema, ich richte mich immer nach dem Kind und seinen Bedürfnissen. In den ersten 3 - 4 Therapiestunden ist mir vor allem der Beziehungsaufbau zum Kind wichtig, ohne den eine erfolgreiche Behandlung nicht funktioniert. Beim ersten Kennenlernen stelle ich dem Kind einige Fragen nach seinen Vorlieben, aber auch nach seinen Sorgen. In den kommenden Stunden betreibe ich bis zu fünfzehn Minuten  „Seelenpflege“, in der übrigen Zeit geht es dann um den Leistungsbereich, also um Lesen, Schreiben oder Rechnen.

Meist beginne ich mit einem Spiel, um die Konzentration zu steigern. Wichtig ist, dass sich das Kind entspannt und eine andere Situation erlebt als in der Schule. Gerade im Dyskalkulie-Bereich habe ich einige Spiele zur Auswahl, welche die Klienten so faszinieren, dass sie gar nicht merken, ständig zu rechnen. Währenddessen beobachte ich die Kinder und leite aus meinen Beobachtungen den nächsten Schritt der Förderung ab.

Wie beurteilen die Eltern diese „spielerischen“ Methoden ?

Nun, die meisten wissen, dass ich über genügend Erfahrung in der Legasthenie– und Dyskalkulietherapie verfüge. Dennoch gibt es natürlich Eltern, die diese spielerischen Verfahren zunächst nicht nachvollziehen können und klagen: „Sie spielen ja nur mit dem Kind“. Aber es ist wichtig für die Therapie, dass diese Übungen Spaß machen und dem Kind gleichzeitig das Gefühl vermitteln: „Ich kann was !“ So können die Kinder die erlebte Frustration hinter sich lassen und ein Neuaufbau der Kompetenzen wird möglich.

Wie wichtig ist denn die Eigenmotivation des Kindes ?

Die ist natürlich essentiell für den Therapieerfolg. Das Kind muss mir als Therapeutin seine Motivation klarmachen. Aber auch die Eltern müssen dahinterstehen! So sind oft in der Familie Absprachen neu zu treffen; die Hausaufgabensituation sollte sich in vielen Fällen verändern und mit den regelmäßigen kurzen Lernimpulsen, die ich den Kindern mitgebe, kombiniert werden.

Von der Motivation und der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten hängt ein großer Teil des Therapieerfolges ab. Tatsächlich stellt sich bei gut zwei Dritteln der Klienten ein messbarer Erfolg ein, im besten Fall ist die Teilleistungsstörung kaum mehr festzustellen.

In welchem Alter ist denn ein Therapieerfolg am wahrscheinlichsten ?

Je früher die Kinder zu mir geschickt werden, desto besser. Der ideale Zeitpunkt ist die dritte Klasse, da sind die Kinder meistens noch bereit sich mit ihrer Teilleistungsstörung zu befassen. Mit zunehmendem Alter wird das Therapieren schwieriger, auch weil sich dann schon viele ineffektive Verhaltensweisen verfestigt haben.

Bekommen Sie nach Beendigung der Behandlung noch Rückmeldung von Kindern oder Eltern?

Viele sind natürlich zufrieden, wenn die Therapie hilfreich war. Kinder sind froh, wenn sie wieder angstfrei und gelassen in ihre Klasse gehen können.  Besonders gefreut habe ich mich über das späte Feedback eines stolzen und dankbaren Vaters, dessen Tochter eines meiner ersten Therapiekinder war: Diese hat das Abitur bestanden und studiert nun mit Begeisterung ihr Wunschfach.

 

Schusselhexe

Mitternacht im Hexenwald! Die Schusselhexe braut ihren berühmten Zaubertrank. Doch die schusselige Hexe vergisst häufig, welche Zutaten sie schon in ihren Kessel geworfen hat und welche noch fehlen. Die Spieler müssen der Schusselhexe helfen, die fehlende Zutat zu finden. Doch nur der Schnellste erhält zur Belohnung einen Zaubertrank.

Ein beliebtes und verhextes Schau-Genau-Spiel plus "Fex-Effekt" zur Steigerung des Schwierigkeitsgrades für 2-4 Spieler ab 5 Jahren.

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Elfer raus!

Seit Generationen ein beliebtes und unterhaltsames Kartenspiel für die ganze Familie. Selbst Karten ablegen und die lieben Mitspieler blockieren - und dann plötzlich Schluss machen: Elfer raus! besticht durch seine einfachen Regeln und hohen Spielreiz

Sehr gut geeignet, um den Zahlenraum bis 20, die Kenntnis der Reihenfolge von Zahlen sowie der Nachbarzahlen zu trainieren. Für 2-6 Spieler ab 7 Jahren.