Beratung bei Verdacht

Bezugspersonen, die in einem engen Kontakt zu einem Kind stehen (wie Eltern, Verwandte, Lehrer, Erzieher), sind die wichtigsten Helfer beim Erkennen und Behandeln von Teilleistungsstörungen.

Sie bemerken zuerst, dass das Kind beim Lesen, Schreiben oder Rechnen ganz besondere, hartnäckige Schwierigkeiten hat. Auch die Hausaufgabensituation ist oftmals sehr konfliktbeladen und weist darauf hin, dass das Kind unter einer Legasthenie oder Dyskalkulie leidet.

Weitere Anhaltspunkte für eine Teilleistungsstörung sind psychische und/oder emotionale Veränderungen wie ein geringeres Selbstvertrauen, Ängste, Aggressionen, plötzliches Einnässen etc. (Hinweise auf Legasthenie/Dyskalkulie).

In jedem Fall stehen wir Ihnen beim geringsten Verdacht auf Legasthenie oder Dyskalkulie gerne für ein beratendes Gespräch zur Verfügung (Beratungsstellen).

Der Arbeitskreis Legasthenie Bayern e.V. begleitet Sie mit weiterführenden Informationen und praktischen Anleitungen – um so einen ersten Schritt zur diagnostischen Abklärung des Verdachts zu unternehmen und rasche Hilfe für Ihr Kind zu ermöglichen.